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Mit
dieser Rikscha fing alles an. Im Jahr 1994 machte sich Firmengründer
Stefan Bürkle mit ein paar Freunden auf den Weg von
Straubenhardt ins 650 Kilometer entfernte Hamburg zum deutschen
Sportfest. Ziel war es für den deutschen Behindertensport
Geld zu sammeln. Um möglichst viel zusammen zu bekommen
musste eine „spektakuläre“ Idee her. Die
Rikscha war geboren. Auf dieser ersten Rikschatour durch
Deutschland kam einiges an Geld für den Behindertensport
zusammen, und es entstand ganz nebenbei ein reges Interesse
an dem exotischen Fahrzeug. Bereits kurz nach der Benefiztour
erhielt Stefan Bürkle den ersten Auftrag für eine
Flotte von 15 Rikschas.
Seit
dem ist viel passiert. Die Rikschas haben sich gegenüber
dem Prototypen dramatisch verändert. Durch permanente
Weiterentwicklung und das Feedback vieler Kunden ist ein
Fahrzeug entstanden das den harten Anforderungen eines professionellen
Taxidienstes gerecht wird. Mit der weltweiten Verbreitung
des Internets kamen internationale Aufträge.
Heute liefert VELOCAB die Rikschas vom Schwarzwald aus in
die ganze Welt.
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Seit
dem Jahr 2003 beschränkt sich VELOCAB aber nicht mehr
auf die Herstellung und den Vertrieb von High-tech Rikschas,
sondern hat mit einer mobilen, deutschlandweit einsetzbaren
Rikschaflotte ein weiteres Standbein erhalten. Auf Großveranstaltungen,
Sportereignissen, zu Shoperöffnungen oder als Messeshuttle
sind unsere Fahrradtaxis unterwegs und transportieren Menschen
und Werbebotschaften auf sehr effektive Weise, wie z.B.
beim Championsleague Finale 2004 auf Schalke.
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